Das Erfolgsgeheimnis der innovativsten Firmen
Innovationen braucht jedes Unternehmen. Aber große Ideen entstehen nur in einer anregenden Umgebung. Vorreiter wie IBM und 3M zeigen, wie der Mut zu Fehlern die Kreativität der Tüftler beflügelt.
Innovationen braucht jedes Unternehmen. Aber große Ideen entstehen nur in einer anregenden Umgebung. Vorreiter wie IBM und 3M zeigen, wie der Mut zu Fehlern die Kreativität der Tüftler beflügelt.
Neuere Forschungserkenntnisse zeigen vor allem eines: Jahrzehntelang für unantastbar gehaltene Bilanzierungs-Gesetzmäßigkeiten geraten zunehmend ins Wanken. Empirische Untersuchungen bringen ans Licht, dass die Wirklichkeit komplexer ist, als es die Lehrbücher vermuten lassen.
Viele Deutsche verlassen sich bei der Geldanlage auf Berater. Das ist bequem, hilft dem Geldbeutel aber nicht. Wissenschaftler finden keinen Nachweis für höhere Renditen für Privatanleger. Nur die Banken profitieren.
Vor allem die Regeln zur Einbeziehung von Tochterfirmen in die Bilanz sorgen für Verwirrung. FTD.de erklärt die wichtigsten Punkte des Entwurfs des Bilanzierungsrats IASB.
Wirtschaftswissenschaftler haben in vielen Studien festgestellt: Verbraucher geben Unternehmen bereitwillig ihre Privatsphäre preis - und lassen sich mit Peanuts abspeisen. Warum ist das so?
Der Chefvolkswirt der Allianz beklagt unerwünschte Nebenwirkungen der EU-Regulierung. Er hofft, dass sich Europa noch rechtzeitig eines Besseren besinne.
Eine Studie des Internationalen Währungsfonds liefert den Kritikern der Bonitätswächter neue Munition. Die wiederholte Herabstufung klammer Staaten wie Griechenland habe die Euro-Krise verschärft. Auch EZB-Ratsmitglied Yves Mersch äußert Unbehagen über die Ratings. (von Barbara Schäder, Frankfurt)
Derzeit müssen Unternehmer entscheiden, ob sie zwei Jahresabschlüsse erstellen wollen. Das bringt Arbeit mit sich - spart aber Geld.
Kennen Sie den? Ruft das Finanzamt bei einem Unternehmer an und sagt: "Es gibt da eine Möglichkeit, mit der Sie Steuern sparen können." Sagt der Unternehmer: "Muss das jetzt sein? Für so was habe ich gerade echt keine Zeit."
Die jahrelange Rezession in Japan wird immer wieder von Notenbanken als Argument für eine ultralockere Geldpolitik bemüht. Dabei fällt der Mythos vom "verlorenen Jahrzehnt" in sich zusammen, setzt man die Wachstumsraten ins Verhältnis zur Bevölkerungsstatistik.
Die Hälfte des Handels mit Dax-Werten findet nicht an der Börse statt. Bank- und börseninterne Systeme für anonymen Hintergrundhandel, sogenannte Dark Trades, bedrohen Transparenz und Preisfindung, fürchtet der Londoner Analysten-Verband CFA.
Verbraucherschützer überprüfen regelmäßig die Beratungsqualität von Banken. Nun hat eine Volksbank aus Bayern den Spieß umgedreht - und selbst eine Testkundin losgeschickt, zur Verbraucherzentrale München. Mit überraschendem Ergebnis.
Jahresabschlüsse sollen Investoren künftig besser über die Risikostrategie von Banken und Unternehmen aufklären. Das internationale Bilanzgremium IASB legte gestern Vorschläge für eine Reform der Bilanzierung von Sicherungsbeziehungen vor. Für Unternehmen erhält die für 2013 geplante Reform aber auch einen Wermutstropfen.
Die Saison für Geschäftsberichte läuft zurzeit auf Hochtouren - und damit ist auch Hochzeit für die Übersetzer der Fachtexte. Die Gefahr von Pannen ist groß, wenn diese die Materie nicht beherrschen. Im schlimmsten Fall kann das sogar rechtliche Konsequenzen haben. Steffi Brettschneider, Key Account-Managerin beim Bonner Sprachdienstleister Foris Lingua, über die Fallstricke bei der Übersetzung.
Führende Professoren und Notenbanken wundern sich über den Aufschwung ohne Kreditwachstum. Nun hat die Abteilung für globale Volkswirtschaft der Deutschen Bank in einer Studie den Zusammenhang von Konjunktur und Kreditentwicklung untersucht. Ihr Fazit birgt Sprengstoff.
FRANKFURT. Ein bisschen mulmig ist es Thomas Mayer schon. Der Ko-Chef der Abteilung für globale Volksirtschaft der Deutschen Bank hat mit einem Kollegen und einem Mitarbeiter der niederländischen Notenbank ein wissenschaftliches Papier verfasst. Das ist noch nichts Besonderes. Nur das Fazit der drei birgt Sprengstoff.
Denn implizit enthält das Papier der drei Bankvolkswirte die Aussage, dass die Wissenschaftler und Notenbanker, die sich mit dem Zusammenhang von Konjunktur und Kreditentwicklung beschäftigen, ihr ökonomisches Alphabet nicht richtig beherrschen. Mayer beschreibt das Gefühl, das ihn dabei beschleicht wie das eines " Dorfpfarrers, der nach Rom gezogen ist und den Kardinälen erklärt, sie hätten in der heiligen Schrift etwas falsch verstanden."
Konkret: Ökonomie-Professoren...